Was macht die Uli denn sonst noch?

Derzeit arbeite ich konzentriert an meinem ersten Krimi, der in Augsburg spielt. Ein neues Genre und eine neue Herausforderung für mich im Gegensatz zu den Kurzgeschichten, die sonst meiner Feder, meinem Füller und meiner Tastatur entspringen. Irgendwann will ich auch darüber wieder ein Buch machen.

Ebenso wartet mein Roman, den ich schon mehrfach gekürzt und überarbeitet habe, auf seine letzte Version und das Entlassen in ein gedrucktes Buch.

 

Mir wird nicht langweilig, aber auch andere Projekte liegen mir am Herzen, wie das Heimatbuch Thierhaupten. Da möchte ich einen Beitrag schreiben für den Band 3. Also, ran an die Tasten.



31. Januar 2024: Autorenlesung von Peter Dempf:

Foto: U. Karg
Foto: U. Karg

 

Ein trauriger Anlass für die letzte Lesung in der Buchhandlung:

 

BUCH

in STAdt

BergEN

 

Die Bänke in der kleinen Buchhandlung waren voll besetzt. Autor Peter Dempf durfte als letzter sein neuestes Werk vorstellen, das eine Woche zuvor erschienen war.

Eine Mittelaltergeschichte um eine Augsburgerin in einem männerdominierten Beruf.

 

Nach der Lesung mit Buchverkauf und anschließender Signierung durch den Autor schloß sich wieder ein inhabergeführtes Unternehmen.

 

Sehr schade, wie zum selben Datum die Buchecke Diedorf.

 

Fotos von mir:

 

 



27. Januar 2024: Veranstaltung Schwabenakademie Irsee

Armut – Krankheit – Alter.

Fürsorge in Schwaben in Stadt und Land.

33. Arbeitstagung der Heimatvereine und Historischen Vereine, der Archive und Museen in Schwaben 

Leitung: Christoph Lang, Bezirksheimatpfleger

 

 

Text aus der Einladung:

Armut, Krankheit und Alter beschäftigten die Menschen zu jeder Zeit, nicht nur in Schwaben. Seit dem Mittelalter bildeten sich allmählich Strukturen heraus, die dem christlichen Verständnis der gelebten Barmherzigkeit entsprachen. Der Umgang mit Bedürftigen war dabei ganz unterschiedlich geregelt und abhängig von der Landesherrschaft. Im Lauf des 19. Jahrhunderts wurden die Armen-, Kranken- und Altenfürsorge zu Aufgaben des bayerischen Staates. Gleichzeitig entstanden zahlreiche Initiativen, u.a. von Dominikus Ringeisen und Regens Wagner, die sich um jene kümmerten, die der Staat vernachlässigte. Die Tagung möchte Personen und Institutionen aus der Geschichte Schwabens vorstellen, die sich für die Schwächsten in der Gesellschaft einsetzten, und gleichzeitig Anregungen für die Erforschung der historisch gewachsenen Strukturen geben.

 

Foto: U. Karg
Foto: U. Karg

 

 

 

 

 

 

Die Referenten des Tages zu den Themen:

 

Von der Gegenwart zurück ins 19. Jahrhundert

Durch die frühe Neuzeit bis ins Mittelalter

Fürsorge als Thema der praktischen Geschichtsarbeit.

 

 

Beendet wurde der interessante Tag mit einer Podiumsdiskussion, bei der Behinderte des Dominikus-Ringeisen-Werkes Ursberg zu Worte kamen und ihre Situation erklären und ihre Wünsche äußern konnten.

 

Der Auftritt Barrierebrecher auf Instagram wurde vorgestellt.


Zeitgleich fand eine Klausurtagung der CSU mit Blick auf die Europawahl im Bildungszentrum statt, begleitet von Bauernprotesten.

Zum Tag gegen das Vergessen wurden am Mahnmal Kränze niedergelegt. Hier meine Fotos dazu.



20. Januar 2024: Theater in der Stadthalle Gersthofen:

Und gleich noch ein Kulturerlebnis:

 

Achtsam Morden

Eine Krimikomödie nach dem Roman von Karsten Dusse

Fassung: Bernd Schmidt

Regie: Pascal Breuer

Darsteller: Martin Lindow, Christian Miedereich und eine Schauspielerin, zum Teil mit Mehrfachbesetzungen.

 

Faszinierend waren die rasanten Kostümwechsel der Künstler.

 

Ich war wieder mal begeistert.

Unten meine Fotos:



19. Januar 2024: Lesung Roland Jankowsky

Kulturgenuss im Parktheater Göggingen:

 

Eine Krimi-Lesung aus der Anthologie Over ... is back!, die Roland Jankowsky herausgegeben hat.

Die Bühne war nur mit Tisch, Stuhl, Leuchte und Mikrofon ausgestattet. Mehr war nicht nötig. Der Schauspieler wurde mit Beifall vom Publikum begrüßt. Er trug mit geschulter Stimme mehrere Kurzkrimis vor. In der Pause und nach der Lesung verkaufte und signierte er seine Bücher. Ich musste die Geldbörse ziehen und ein Exemplar erstehen. Am Ende durfte der Schauspieler nicht ohne Zugabe die Bühne verlassen.

Ein literarisches Erlebnis für mich in einem der schönsten Theater, die ich kenne.

 

Unten meine Fotos:

 



6. Januar 2024: Vokalensemble QuintenZirkel

Foto: U. Karg
Foto: U. Karg

 

 

 

 

Ein wunderbares Konzert zu Beginn des neuen Jahr 2024.

 

In der voll besetzten Abteikirche des Zisterzienserinnenklosters Oberschönenfeld gaben die Sänger des Vokalensembles QuintenZirkel einen Einblick in das umfangreiche Repertoire ihres Chores.

Beeindruckende Stimmen in perfektem Zusammenspiel der Tonlagen erfüllten die Kirche aus dem frühen 18. Jahrhundert.

 

Für mich ein intensives musikalisches Erlebnis.